STV-Historie

Der Sächsische Tennis Verband existierte von der Jahrhundertwende bis kurz nach Ende des 2. Weltkrieges als er von sowjetischen Besatzungs-Behörden wie alle „bürgerlichen“ Vereine aufgelöst wurde. Er war Gründungsmitglied des DTB 1902 in Berlin.

Mit der Wende formierte sich der Sächsische Tennis Verband e. V. neu und wurde in seiner heutigen Form gegründet 

Wie es dazu kam und welche Ereignisse die vergangenen 30 Jahre STV-Geschichte prägten.

Historie STV

Corona-Jahr mit Lockdown ab März (kein Abschluss der Winterrunde 2019/20, keine 30. Präsenz-MV, stattdessen Umlaufbeschlussverfahren im Sommer), Sommerpunktspiele auf freiwilliger Basis ab Mitte Juni, Video-Bezirkskonferenzen mit Zoom, Teil-Lockdown ab November (keine Wettkämpfe, Verlegung der Deutschen Meisterschaften/Masters U 12 im TLZ Espenhain).

DTB-LK-Reform 2.0 ab 01.10. mit wöchentlichem Berechnungszyklus.

Erstmals ein STV-Damenteam (TC Blau-Weiß Dresden-Blasewitz) in der 1. Bundesliga, Klassenerhalt mit Andrea Petkovic

Verabschiedung von Geschäftsführer Gerd Lindner in den Ruhestand. Geschäftsstellen-Leiterin: Denise Witzel (bis 2020)

MV beschließt Satzungsänderung (nur noch fünf Präsidiumsmitglieder ohne die Bezirksvorsitzenden) und eine Strukturreform (u. a. keine Bezirksvorstände mehr).

NuLiga löst sportverbund.de bei der Online-Sportverwaltung ab, neue Verbandshomepage in Zusammenarbeit mit Fa. Xenio Marketing

Fed Cup-Niederlage Deutschlands (u. a. Kerber, Petkovic) gegen die Schweiz mit 2:3 (u. a. Bencic, Hingis) in Leipzigs Messehalle 1. STV stellt Infostand, Ballkinder, Arzt (Medica).